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Biker transportieren Überreste eines Soldaten 2000 Meilen weit

Jonathan Turner war ein Marine-Soldat, der für sein Land im Irak und in Afghanistan kämpfte. Er starb mit nur 41 Jahre an den Folgen seiner Verletzungen. Solche Menschen, die sich für Das Leben anderer aufgeopfert haben, verdienen großen Respekt - tot oder lebendig. Das sahen die Patriot Guard Riders (PGR) auch so. Was der Biker-Club dann für eine Aktion startete, geht für immer in die Geschichte ein.
  • Erstellt Julia Dartmann am 14. November 2017

Das konnten sie nicht geschehen lassen.

 

Der Biker-Club ist eine selbst-ernannte "gemeinnützige Organisation, die Würde und Respekt bei Gedenkfeiern für gefallene Militärhelden, Ersthelfer und ehrenhaft entlassene Veteranen garantiert". Sie nahmen sich dem Fall Jonathan an und rührten mit ihrer unglaublichen Aktion das ganze Land zu Tränen. 

 

 

Als Jonathan in Kalifornien starb, gab es niemanden seiner Familie, der für die Beerdigung in seine Heimatstadt kommen konnte - da wussten die Mitglieder der PGR, dass sie etwas tun mussten. Sonst würden seine Überreste per Post verschickt werden und das wäre eines Soldaten unwürdig.

 

 

So machte sich die Organisation der Biker an die Arbeit: Jonathans eingeäscherte Überreste mussten 2000 Meilen versandt werden, was eine große Aufgabe war. In nur wenigen Tagen schafften sie es, einen Weg zu organisieren und über 100 MC-Jungs waren in den Prozess involviert.

 

 

Dann war der Tag gekommen. 

 

Mit welcher unglaublich Aktion der Biker-Club dem Soldaten seine letzte Ehre erwies, siehst du hier im Video:

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