Es geht wie ein Sturm durchs Netz!

 

Leider gehört der Stierkampf weiterhin zu den Traditionen Spaniens.

 

Jedes Jahr aufs Neue werden unschuldige Stiere der Volksbelustigung geopfert, gequält und vor johlenden Menschenmengen ermordet. Auch Alvaro Munera, langjähriger Stierkämpfer, sah in diesem Umstand kein Problem - bis zu dem Tag, an dem alles anders werden sollte.

 

Der Matador war gerade dabei, den Stier in der Arena mit Stichen zu reizen, als ihm plötzlich etwas klar wurde:

 

„Und letztlich schaute ich den Stier an. Er hatte die Unschuld, die alle Tiere haben, in seinen Augen. Und er hatte dieses Flehende in seinem Blick. Es war wie ein Aufschrei nach Gerechtigkeit, tief in mir. Ich beschreibe es wie bei einem Betenden – weil so der eine bekennt, ist es die Hoffnung, dass der andere vergibt. Ich fühlte mich wie der mieseste Haufen Scheisse auf Erden.“

 

Wir hoffen, dass Alvaro nie wieder einem Tier etwas zu Leide tun wird und dass er wirklich aus seinen Fehlern gelernt hat.

 

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